Bildliche Eindrücke?

Hier ein paar Beispiele, die noch lange nicht für das große Ganze stehen. Weitere bildliche und inhaltliche Eindrücke findet Ihr auf Instagram.

Anfragen für Projekte, Schulungen und Vorträge willkommen!

info@wilde-biene.org
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Ein schöner Einstieg in die Materie bietet „der Nisthilfenbau“ –
als Workhop, in Gemeinschaftsarbeit, in verschiedensten Kontexten (privat, institutionell, kirchlich, nachbarschaftlich, unternehmerisch, kommunal usw.). Oder durch unsere Führungen auf UNESCO Welterbe Zollverein, in Kooperation mit Stiftung Zollverein, wo wir Ende 2024 unsere Wildbienen-NIST-Landschaft, mit einer Zuförderng des Heimatministeriums NRW, fertiggestellt haben (Ort Parkplatz C, Kokerei, in Essen).

Das sind tolle Projekte für alle Zielgruppen angepasst!

Wobei ein sogenanntes „Insektenhotel“ ohne Nahrungspflanzen und Baumaterial in verfügbarer Nähe, richtig gebaut, nur ein Element von vielen ist.


Unser Ziel ist, alle Nistverhalten zu fördern, also nicht nur die sogenannten Hohlraumnister (klassische Röhrchen-Nisthilfen, ca. 20 % Nutzer), sondern auch ALLE weiteren Nistverhalten, wozu mit 75 % auch Nisthabitate, Nisthilfen, in verschiedenen Böden, Bodenstrukturen und Substraten gehört.

Totholz sollte nie fehlen
viele bedrohte (xylobionte) Käfer finden dort ihren Lebensraum (Nisthilfe für Käfer, aber auch viele wichtige Kleinstorganismen, Boden- und Klimaschutz profitieren).

Ein paarmal im Jahr vermitteln wir Spenden über Kooperationen mit Baumpflegern.

Spezielle (!) Nahrungspflanzen und Lebensräume (auch schon Kleinstlebensräume für Kleinsttiere) gehören immer dazu, und erfreuen auch uns Menschen!

Wir haben uns in die Fachmaterie eingearbeitet, haben Fachleute und Experten an der Seite, und können Ihnen und Euch – und vor allem den Tieren, die so wichtige Dienstleister auch für uns sind – kompaktes Handlungswissen bieten.

Fachlich sind wir da weiter, als alles, was Sie und Ihr da finden könnt.
Kompakt, verifiziert, erprobt, und tauglich, für jede Fläche!

Mit den Zielarten Wildbienen, Schmetterlinge und auch Käfer (durch Totholz), sowie wunderbaren Blühpflanzen, und Vogelnährgehölze fördern wir Biodiversität insgesamt, Klimaschutz und unser Gemeinwohl.

Vor allem: Trotz allen Ernstes, mit viel Freude am Tun!

Lehmsteilwände sind of zu hart, auch wenn die Tiere das manchmal schaffen, aus Not, sich aber die Mandibeln dabei abnutzen. Lehmwespen nehmen auch zu harte Lehmwände an. Empfehlenswert ist eine Steilwand (bspw. für Frühlings-Pelzbienen), und auch Schrägen (für weitere Arte) anzubieten.

Nennt die Lehmsteilwände besser Lehm-Sand-Steilwände, da der Sandanteil überwiegt (Rundkorn, wie der Sandariumsand, oder Feinkorn), damit klar ist, was gebraucht wird:

LehmSANDgemisch (weich genug! also grabfähig)

Die Mischungen könnte Ihr entweder bei Volker Fockenberg kaufen (Steilwandmehl), oder selbst mischen (Anleitungen über uns), oder lehmige Böden ausprobieren. Schon kleine Nisthabitate werden angenommen. Vorteil: brechen auch nicht so schnell ein.


Melden Sie sich gerne bei uns!
Wir vermitteln ein paarmal im Jahr auch Boden- und Totholzspenden.

Große Korpusse gehören oft zum Greenwash, zumindest solange kein Nahrungshabitat dazu geplant wird. Die Landschaft ist meist artenarm, und bietet nicht viel, auch wenn wir das bewusst nicht wahrnehmen (was das gefährliche daran ist). Kleine Elemente sind hygienischer und können gut sukzessive ergänzt werden. 

Hier eine Kombi aus einem Lehmsandgemisch (weich genug! also grabfähig), mit Niströhrchen, wo auch markhaltige Stengel seitlich befestigt werden können. Darunter kann Offenboden und ein Sandarium angelegt werden.



Melden Sie sich gerne bei uns!
Wir vermitteln ein paarmal im Jahr auch Boden- und Totholzspenden.

Nisthügel (Fachartikel gerne über uns) funktionieren sehr gut, großformatig, wie hier, oder auch schon ab ca 40 cm Höhe, je nach Möglichkeiten. Hier haben wir lehmigen Boden von einer Baustelle gerettet, aber auch lehmiger Gartenboden funktioniert, auch für die unterschiedlichsten Bearbeitungen, wie Schrägen, Lehmsteilwände (auch schon kleine, bspw. in Dosen, trocken aufgestellt), funktionieren. Neben einfachem Offenboden, wie lückiger Rasen oder kontrolliert geschaffene und markierte Nisthabitate.
Hier haben wir Gabionen, wie sie oft in der Landschaft zu finden sind, umfunktioniert, und mit Lehmsand sowie Totholz ergänzt, bei runden Gabionen kann auch ein Sandarium eingebracht werden.

Anleitung für Sandarium – und alle Bodennister – bekommen Sie und Ihr bei uns

info@wilde-biene.org
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